Jetzt bis zu 70 % Zuschuss für Heizungstausch und Sanierung sichern – alle BEG-Fördermöglichkeiten 2026 im Überblick.

Das sollten Hausbesitzer 2026 wissen

Energetische Modernisierung lohnt sich jetzt mehr denn je

Die BEG (Bundesförderung für effiziente Gebäude) ist ein zentrales Förderinstrument der Bundesregierung. Ihr Ziel ist es, den Gebäudebestand bis 2045 klimaneutral zu machen. 2021 war der Sektor noch für rund 115 Millionen Tonnen CO₂ verantwortlich – bis 2030 soll dieser Wert auf 67 Millionen sinken.

Die BEG gliedert sich in mehrere Teilbereiche. Für Hausbesitzer besonders wichtig:

  • BEG EM: Förderung von Einzelmaßnahmen (z. B. Heizungstausch, Dämmung)

  • BEG WG: Förderung von Komplettsanierungen von Wohngebäuden

Die derzeit gültigen Regelungen wurden 2024 grundlegend überarbeitet und gelten weiterhin im Jahr 2026.

Angesichts hoher Energiepreise und ambitionierter Klimaziele ist die energetische Sanierung für Hausbesitzer längst keine Kür mehr – sie ist ein wirtschaftlicher und ökologischer Schritt in die Zukunft. Die seit 2024 geltende Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bietet attraktive Zuschüsse für den Heizungstausch sowie für umfassende Sanierungsmaßnahmen, mit denen sich der Energieverbrauch deutlich senken lässt.

Für private Eigentümer, die ihre Immobilie selbst nutzen, sind bis zu 70 % Förderung beim Einbau einer Wärmepumpe möglich. Auch Dämmung, Fenstererneuerung und Heizungsoptimierung werden unterstützt – eine Investition, die sich rechnet.

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Heizungstausch 2026:

Zuschüsse bis zu 70 % sichern

Der größte Hebel zur CO₂-Reduktion in Bestandsgebäuden liegt im Heizungskeller. Die BEG fördert den Ausstieg aus fossilen Heizsystemen mit attraktiven Zuschüssen – insbesondere bei der Installation einer Wärmepumpe.

Die maximale Förderhöhe von 70 % setzt sich aus verschiedenen Komponenten zusammen:

  • Basisförderung: 30 % der Investitionskosten für den Heizungstausch

  • Einkommens-Bonus: 30 % zusätzlich für Haushalte mit einem zu versteuernden Einkommen von max. 40.000 €

  • Klimageschwindigkeits-Bonus: 20 % extra für den frühzeitigen Ersatz von alten Öl-, Kohle- oder Holzheizungen bzw. Gasheizungen, die über 20 Jahre alt sind

  • Effizienz-Bonus: 5 % für Wärmepumpen mit natürlichem Kältemittel oder besonders hoher Effizienz

Wichtig: Diese Boni sind kumulierbar, aber der Gesamtzuschuss ist auf 70 % gedeckelt.

Gefördert werden Investitionskosten bis zu 30.000 € für die erste Wohneinheit.

Nicht nur der Heizungstausch wird bezuschusst. Die BEG EM umfasst auch Förderungen für energetische Einzelmaßnahmen, darunter:

  • Gebäudedämmung (Dach, Fassade, Kellerdecke)

  • Austausch von Fenstern und Außentüren

  • Heizungsoptimierung (z. B. hydraulischer Abgleich)

  • Installation effizienter Heiztechnik (z. B. Flächenheizungen, moderne Regelungssysteme)

Förderfähig sind Sanierungskosten bis 30.000 € pro Kalenderjahr und Gebäude.
Mit einem individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) erhöht sich der förderfähige Betrag auf 60.000 €.

Die Kombination von Heizungstausch und Sanierungsmaßnahmen ist ausdrücklich gewünscht – je umfassender die Maßnahme, desto größer die Effekte auf Energieverbrauch und Wohnkomfort.

Für Hausbesitzer ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, um ihr Zuhause fit für die Zukunft zu machen – ökologisch, wirtschaftlich und förderfähig.

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